Medizin mit Leidenschaft: Qualität und individuelle Fürsorge ganz nah

Freundlich und kompetent helfen – dies ist das Selbstverständnis der Muldentalkliniken mit den beiden traditionsreichen Krankenhäusern in Grimma und Wurzen. Wir sind der zuverlässige Gesundheitspartner der Menschen und Kommunen im Landkreis Leipzig. Über 950 Mitarbeitende sichern rund um die Uhr die regionale Grund- und Regelversorgung – ISO-zertifiziert und auf dem neuesten Stand der Forschung. Darüber hinaus bieten die Muldentalkliniken anerkannte Spezialleistungen in der Handchirurgie, in der Tumorchirurgie und -therapie, bei Schilddrüsenoperationen und in der Palliativmedizin.

Medizinische Leitlinien, erprobte Verfahren und fachliches Know-how nach neuesten Erkenntnissen sind Basis unserer Arbeit. Enthusiasmus, Einfühlungsvermögen und fortschrittliche Technik verbinden wir in einem ganzheitlichen und interdisziplinären Ansatz.

Neue Rufnummern

Aufgrund unserer neuen Telefonanlage haben sich unsere Rufnummern geändert. Bitte nutzen Sie ab sofort die neuen Rufnummern. Vielen Dank.

Zentrale Wurzen: 03437 9378-3000
Zentrale Grimma: 03437 9378-4000

Informationen zum Coronavirus

Liebe Patientinnen und Patienten, werte Angehörige,

ab Montag, den 07. Dezember 2020 sind wir aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung und zum Schutz Ihrer Gesundheit, die Ihrer Angehörigen und die unserer Mitarbeitenden verpflichtet, Corona-Schnellteste durchzuführen. Dazu haben wir in den Eingangsbereichen der Krankenhäuser in Wurzen und Grimma Teststationen eingerichtet.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie einen Termin in den Muldentalkliniken haben, dann kommen Sie zur Durchführung des Tests 30 Minuten vor Ihrem geplanten Termin.  
Beispiel: Sie haben 11:00 Uhr einen Termin. Bitte seien Sie pünktlich um 10:30 Uhr im Eingangsbereich des Krankenhauses.
Dies gilt nicht für unsere Medizinischen Versorgungszentren und die Radiologischen Praxen.

Tragen Sie mit dem Betreten des Krankenhauses zu jedem Zeitpunkt einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske). Desinfizieren Sie sich im Eingangsbereich die Hände und halten Sie den Abstand von 1,5 Metern ein.

Danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Ihr Team der Muldentalkliniken

 

Seit Montag, den 26. Oktober 2020 gilt wieder ein generelles Besuchsverbot, welches auch für die Notaufnahme gilt.

Begleitpersonen und Besucher sind nur in absoluten Ausnahmefällen erlaubt. Ausnahmen gelten für:

  • Die Begleitung zur Geburt
  • Eltern der Patienten der Kinderstation
  • Angehörige der Patienten der Palliativstation
  • Angehörige von Patienten, die im Sterben liegen

Insbesondere für Kinder und Senioren sind Begleitpersonen eine wichtige Stütze. Daher ist in der Notaufnahme maximal eine Begleitperson gestattet.

In unseren Häusern gelten strenge hygienische Regelungen. Der Zutritt zum Krankenhaus ist für Besucher und Begleitpersonen in den zuvor genannten Ausnahmefällen nur möglich, wenn sie frei von Erkältungssymptomen sind und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu einer Person mit positivem Nachweis des neuartigen Corona-Virus gehabt haben. Ein Wachdienst führt in den Eingangsbereichen eine Einlasskontrolle durch. Patienten zur ambulanten Behandlung können Termine wie gewohnt wahrnehmen. 

Informationen zu dem Infektionsgeschehen weltweit und in Deutschland finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes, der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Internetseite des sächsischen Gesundheitsministeriums.

Informationen zum Umgang mit dem Virus

Zu einigen wichtigen Fragen möchten wir Ihnen an dieser Stelle Informationen vermitteln.  

1.    Welche Krankheitssymptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst?

So wie bei anderen Atemwegerkrankungen können bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Husten, Schnupfen, Kratzen im Hals und Fieber auftreten. Bei einigen Erkrankten kann es auch zu Durchfällen kommen. In den meisten Fällen sind die Krankheitsverläufe mild.  

2.    Wie ist der Übertragungsweg des neuartigen Coronavirus?

Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar, hauptsächlich durch eine Tröpfcheninfektion, über die Schleimhäute der Atemwege aber auch direkt über die Hände, die mit Nasenschleimhaut oder Augenbindehaut in Kontakt kommen.  

3.    Wie lange beträgt die Zeit zwischen Ansteckung und Krankheitsausbruch?

Man nimmt derzeit an, dass die Zeit zwischen Ansteckung und Krankheitsausbruch bis zu 14 Tage dauern kann.  

4.    Kann man sich vor Ansteckung schützen?

Genau wie bei anderen Atemwegserkrankungen, z. B. Influenza, ist die Einhaltung der Grundregeln der Hygiene der beste Schutz. Wichtig sind das Einhalten eines Abstandes zum Erkrankten (ca. 1 bis 2 m), die Händehygiene sowie das richtige Verhalten bei Husten und Niesen.  

5.    Wie können Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus behandelt werden? 

Eine spezifische, gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht gegenwärtig nicht zu Verfügung. Die meisten Erkrankungen verlaufen leicht. Im Zentrum der Behandlung stehen symptomatische Maßnahmen.   

6.    Gibt es einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus? 

Im Moment existiert kein Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus; es ist noch nicht absehbar, wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte.   

7.    Besteht die Gefahr, sich über importierte Lebensmittel oder Gegenstände anzustecken? 

Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist bisher nicht bekannt. Es ist daher unwahrscheinlich, dass eine Ansteckung über Oberflächen, die nicht zur direkten Umgebung eines Erkrankten gehören (z. B. importierte Waren, Pakete ober Gepäck) stattfinden kann.

Das gründliche Händewaschen ist wichtiger Bestandteil der persönlichen Hygiene, nicht nur bei Infektion mit dem neuartigen Coronavirus.  

8.    Sollte die Allgemeinbevölkerung einen Mund-Nasenschutz tragen? 

Die gute Händehygiene, das Abstandhalten zu krankheitsverdächtigen Personen sowie das korrekte Verhalten bei Husten und Niesen sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen.

Sollte eine an einer Atemwegsinfektion erkrankte Person sich im öffentlichen Raum bewegen müssen, kann das Tragen eines Mund-Nasenschutzes sinnvoll sein. Hierbei ist auf den korrekten Sitz des Mund-Nasenschutzes zu achten.  

Es gibt aber keine hinreichenden Belege dafür, dass das Risiko einer Ansteckung durch Tragen eines Mund-Nasenschutzes für gesunde Personen verringert wird.   

9.    Sie befürchten, sich angesteckt zu haben oder kommen aus Regionen, in denen es zu Übertragungen gekommen ist.   

-       Sofern Sie einen persönlichen Kontakt (unabhängig von einer Reise) mit einer Person hatten, bei der das neuartige Coronavirus nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich, auch wenn Sie keine Krankheitszeichen haben, an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. (Tel. 03437 9845566) 

-       Personen, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sollten, auch wenn sie keine Krankheitszeichen haben, unnötige Kontakte vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Wenn Krankheitssymptome auftreten, sollten Sie zunächst telefonisch Ihre/Ihren behandelnde/-n Hausärztin/Hausarzt kontaktieren. Weisen Sie auf Ihre Reise hin und besprechen Sie das weitere Vorgehen, bevor Sie sich in die Arztpraxis begeben.

(Bereitschaftsdienstnummer der KV: 116 117) 

-       Sofern Sie unsere Kliniken aufsuchen müssen, begeben Sie sich bitte nicht unangemeldet auf den Weg, sondern melden Sie sich bitte telefonisch an. Sie erreichen die Notaufnahme der Kliniken folgendermaßen:  

Notaufnahme Krankenhaus Grimma: 03437/9378-4560

Notaufnahme Krankenhaus Wurzen: 03437/9378-3560

 

Wenn Sie wegen eines Infektes der Atemwege an unsere Klinik verwiesen werden, beachten Sie bitte die Aufsteller in unseren Foyers. Wenden Sie sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rezeptionen und befolgen Sie unbedingt deren Hinweise!

 

            Desinfizieren Sie sich gründlich Ihre Hände.

            Binden Sie den Ihnen ausgehändigten Mund-Nasenschutz sofort um.

            Halten Sie Abstand zu anderen Patienten und zu den Mitarbeitern unseres

            Hauses, um eine Ansteckung zu vermeiden.  

 

10. Wo finde ich weitere Informationen? 

Fachinformationen zum neuartigen Coronavirus sind auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes zu finden. Zur Einschätzung der Sicherheit bei Reisen ins Ausland können Sie über das Auswärtige Amt Informationen erhalten.  

11. Weitere Ansprechpartner  

Bürgertelefon des Sächsischen Gesundheitsministeriums zum Thema Coronavirus:  

0351/56455855