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Gynäkologie und Geburtshilfe


Chefarzt Dr. med. Ulrich Piskazeck
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Sekretariat:
Nadine Goepel
Tel.: 0 34 37 / 993 - 458
Fax: 0 34 37 / 993 - 322
Anfrage an den Arzt
Fachärzte
OÄ Claudia Peter
Diana Pagel
Dr. med. Susanne Kichmann
Mandy Bindemann
Stationstelefon
034 37 / 993 - 259
Sprechzeiten
Privatsprechstunde
Chefarzt Dr. med. Ulrich Piskazeck

nach telefonischer Anmeldung
Tel: 0 34 37 / 993 - 259
Sprechstunde für Pränataldiagnostik
Sprechstunde für gynäkologische Sonographie
Sprechstunde für Urogynäkologie: Dienstag 13.00 – 14.00 Uhr
Urodynamische Messung:Dienstag 08.00 – 09.00 Uhr

Alle Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung
über:
034 37 / 993 - 259

Leistungen

  • Diagnose und Therapie von gutartigen und bösartigen Frauenkrankheiten
  • Diagnose und Therapie von gutartigen und bösartigen Brusttumoren
  • Diagnostik und Behandlung der weiblichen Harninkontinenz und Senkungszustände (urodynamischer Messplatz)
  • Diagnostische Eingriffe bei Kinderwunsch
  • minimal-invasive Chirurgie (Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung)
  • ambulante Operationen
  • onkoplastische Mammachirurgie (Wiederaufbau der Brust nach Krebsoperation)

Geburtshilfe
  • familienorientierte Geburtshilfe mit moderner Geburtsüberwachung
  • alternative Geburtshilfe wie Wassergeburt, Anwendung von Akupunktur, Aromatherapie und Homöopathie
  • Betreuung und Entbindung von Risikoschwangerschaften, einschließlich dopplersonografischer Schwangerschaftsüberwachung
  • Geburtsvorbereitungskurse und ambulante Nachsorge im Wochenbett durch die Hebammen
  • Info-Abende für werdende Eltern
  • Durchführung der Vorsorgeuntersuchungen U1 und U2 bei jedem Neugeborenen durch den Kinderarzt
  • OAE-Screenning (Hörprüfung bei Neugeborenen)
  • Guthrietest
  • Hüftsonographie
  • Betreuung von Frühgeburten ab 36. Schwangerschaftswoche
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Moderne Geburtshilfe »

Spezialleistungen

Behandlung weiblicher Harninkontinenz durch Kolposuspenstionsplastik nach Burch/Cowan

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt, häufig in Kombination mit anderen Operationsverfahren (z.B. zur Behebung von Senkungszuständen). Die Scheidenfaszie, mit der in der Nähe befindlichen Harnröhre, wird durch Fäden gehoben und an Bändern im Bereich der vorderen Bauchdecke befestigt. Das Langzeitergebniss mit einer deutlichen Besserung der Symptome liegt bei über 80%.
Behandlung weiblicher Harninkontinenz durch das TVT-Verfahren

Unter örtlicher Betäubung wird ein Band spannungsfrei um die Harnröhre gelegt, um sie zu stützen. Die Behandlung dient der Besserung bzw. Behebung der Stressinkontinenz oder einer Mischform aus Stress- und Dranginkontinenz. Der große Vorteil dieser Methode ist die Durchführung in örtlicher Betäubung und ein relativ kurzer stationärer Aufenthalt von max. 7 Tagen, verbunden mit außerordentlich guten Heilungschancen von ca. 90 %. Voraussetzung für eine Operation sind eine urogynäkologische Untersuchung und eine urodynamische Messung. Sie sind zur Optimierung der Diagnose und zur Therapieplanung notwendig.
Spezielle gynäkologische Sonographie

Die spezielle gynäkologische Sonographie zeichnet sich durch den Einsatz hochmoderner Ultraschalltechnologie aus. Diese speziellen Ultraschallgeräte besitzen viele zusätzliche Technologien und ermöglichen somit eine genauere nicht invasive Diagnostik bei vielen Erkrankungen des weiblichen Genitales. Zusätzlich kommen z.B. eine deutlich höhere Bildauflösung oder die Gefäßdarstellung durch Farbdopplersonographie zum Einsatz. Durch diese sensiblere Ultraschalldiagnostik ist es bei unseren ambulanten und stationären Patientinnen möglich, genauere Diagnosen zu stellen und somit eine exaktere Operationsplanung durchzuführen. Ebenso kann in Folge dieser Untersuchungen oft auch auf unnötige Eingriffe verzichtet werden. Beispielsweise bei Erkrankungen, wie Uterus myomatosus, akute und chronische Unterbauchbeschwerden, Zysten und Tumoren an den Eierstöcken, Störungen in der Frühschwangerschaft und Ausschluss von Eileiterschwangerschaften hat sich der Einsatz dieser Technik besonders bewährt. Im ambulanten Bereich erfolgt die Vorstellung durch Überweisung ihres behandelnden Frauenarztes.
Ambulantes Operieren in der Gynäkologie

Unsere Leistungen
  • Abrasio (Ausschabung)
  • Hysteroskopie (Gebärmutterspiegelung)
  • Konisation (Probeentnahme am Gebärmuttermund)
  • Sterilisation
  • Laparoskopien (Bauchspiegelung)
  • Amniozentese (Fruchtwasserentnahme)
  • Hysterosalpingosonografie
Voraussetzung
  • keine schwerwiegenden Grunderkrankungen
  • telefonische Erreichbarkeit
  • abgesicherte Rückfahrt in Begleitung
  • 24-Stunden Anwesenheit eines Angehörigen

Vorstellung:

Mit den notwendigen Papieren stellen Sie sich, nach telefonischer Absprache mit unserer Abteilung, auf der gynäkologischen Station vor und werden danach durch einen Frauenarzt und einen Narkosearzt vorbereitet.

Mitzubringen sind:

  • Nothilfe- oder Mutterpass
  • Ihre Medikamente
  • Versicherungskarte
  • Einweisungs- bzw. Überweisungsschein ihres Frauenarztes
  • wenn vorhanden, Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse

Aufnahme:

Die Aufnahme erfolgt am Operationstag, nüchtern.
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Entlassung:

Die Entlassung erfolgt ca. vier bis sechs Stunden nach Ende der Operation bei komplikationslosem Verlauf.
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